Kampfhunde, Listenhunde und gesetzliche Regelungen

Manche Hunderassen üben eine besondere Faszination aus – sei es aufgrund ihres Körperbaus, besonderer Merkmale, Fellfarbe und –zeichnung oder ihres Wesens. Gleichzeitig gelten einige Rassen als „gefährlicher“ als andere und sind im Verruf, aggressiv zu sein. Solche Rassen werden oft als „Kampfhunde“ bezeichnet – zu Unrecht.

Bullterrier mit kleinem Jungen

© ots-photo – fotolia.de

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Ein Kampfhund ist kein Listenhund

Der umgangssprachliche Begriff „Kampfhund“ ist vielen Menschen geläufig – meist versteht man darunter einen aggressiven, für Hundekämpfe oder sogar Angriffe auf Menschen abgerichteten Hund, der Zähne fletschend und laut bellend neben seinem Herrchen steht und kaum noch an der Leine gehalten werden kann.

Diese stark ausgeprägte, negative Konnotation geht zum Teil auf die Züchtung bestimmter Hunderassen für Hundekämpfe zurück, die bis ins 19. Jahrhundert hinein üblich war. In Arenen wurden zur Unterhaltung Hunde gegen andere Hunde, aber auch Wild- und Nutztiere wie Dachse und Bullen in den Kampf geschickt. Vor allem Bull-Terrier- und Pit-Bull-Terrier-Rassen gingen aus den Züchtungen für solche Kämpfe hervor. Tatsächlich gehörte es zu den Regularien für solche Kämpfe, dass die Hunde gegenüber Menschen nicht aggressiv sein durften, da sich Schiedsrichter im Ring befanden. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden Hundekämpfe in vielen europäischen Ländern verboten, doch die als Kampfhunde eingesetzten Rassen behielten ihren zweifelhaften Ruf.

Im gesetzlichen Kontext wird der Begriff „Kampfhund“ nur selten verwendet – mit Ausnahme der Hundegesetze von Bayern und Baden-Württemberg in keinem deutschen Bundesland. Auch im Bundesgesetz zur Hundeverbringung und Hundeeinfuhrbeschränkung wird von „gefährlichen Hunden“ statt von „Kampfhunden“ gesprochen. Umgangssprachlich nennt man Hunde solcher Rassen, die auf einer Rassenliste gefährlicher Hunde stehen, „Listenhunde“ . Dieser Begriff ist wertneutral und weniger mit der emotional sehr aufgeladenen Debatte um das Wesen von Hunden behaftet.

Für und Wider die Kategorisierung von Hunderassen

Die meisten europäischen und viele Staaten weltweit haben Rassenlisten festgelegt, welche Hunderassen beinhalten, die als überdurchschnittlich gefährlich gelten. Für diese Einteilung von Hunden anhand ihrer Rasse gibt es ebenso Verfechter wie für die konträre Position.

Pro Rassenlisten

Institutionen und Politiker, die sich für eine Fortführung der Rassenlisten aussprechen, argumentieren, dass bestimmte Hunderassen häufiger zubissen als andere, nicht zuletzt, weil sie seit Jahrhunderten als Kampfhund gezüchtet wurden. Hunde mit einem höheren Gefährdungsgrad könnten durch die Rassenlisten besser überwacht und deren Verbreitung eingedämmt werden. Durch strengere Vorschriften wie Leinen- und Maulkorbzwänge schütze man unbeteiligte Menschen vor Angriffen.

Vertreter der Pro-Rassenlisten-Position (mit verschiedenen Argumentationen) sind unter anderem die Länder-Regierungen und der Deutsche Kinderschutzbund.

Contra Rassenlisten

Die Gegner der Rassenlisten argumentieren, die Gefährlichkeit eines Hundes könne man nicht anhand seiner Rasse festlegen, da es keine genetische Veranlagung zu Angriffen auf Menschen gäbe und die Erziehung und Sozialisierung eines Hundes einen wesentlich größeren Einfluss auf sein Verhalten habe. Zudem seien die Beißstatistiken aufgrund ihrer geringen Fallzahlen wenig aussagekräftig und unterstützen sogar die Contra-Position, da sie in einigen Bundesländern zeigten, dass Hunde, die als „ungefährlich“ eingestuft wurden, häufiger zubissen als Listenhunde.

Vertreter der Contra-Rassenlisten-Position (mit verschiedenen Argumentationen) sind unter anderem die Bundestierärztekammer, der Deutsche Tierschutzbund und der Verband für das Deutsche Hundewesen.

Haltung von Kampfhunden in Deutschland: Gesetzliche Vorschriften des Bundes

Bundesweit regelt in Deutschland das Hundeverbringungs- und Hundeeinfuhrbeschränkungsgesetz (Gesetzestext hier ansehen) den Umgang mit diesen Hunderassen:

  • Pitbull-Terrier
  • American Staffordshire Terrier (Rasseportrait)
  • Staffordshire-Bullterrier
  • Bullterrier sowie
  • Mischlinge mit diesen Rassen.

Hunde dieser Rassen dürfen mit wenigen Ausnahmen nicht nach Deutschland importiert werden. Hiervon ausgeschlossen sind Dienst-, Blinden-, Behindertenbegleit- und Rettungshunde dieser Rassen. Bei einem Verstoß gegen das Gesetz drohen Geld- oder eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr. Autorisierte, in Deutschland ansässige Züchter dürfen unter strengen Auflagen Hunde dieser Rassen züchten und verkaufen.

Die Hunderassen, die im Hundeverbringungs- und Hundeeinfuhrbeschränkungsgesetz genannt werden, stehen in fast jedem Bundesland auf der Rassenliste.

Listenhunde: Gesetzliche Vorschriften der Länder

Jedes Bundesland hat eigene gesetzliche Regelungen zu Listenhunden, die stark variieren. Während die Halter von Listenhunden in Mecklenburg-Vorpommern besonders strenge Richtlinien zu beachten haben (z.B. ihr Grundstück mit einem Hinweisschild zu kennzeichnen, ihren Hund in der Öffentlichkeit stets an einer maximal zwei Meter langen Leine zu führen und einen Maulkorb anzulegen u. v. m.) und bei einem Verstoß bis zu 5.000 Euro Bußgeld zahlen müssen, wird in Berlin über einen „Hundeführerschein“ für Listenhunde diskutiert und es besteht neben Leinen- und Maulkorbzwang eine Pflicht zur Hundehaftpflichtversicherung. In einigen Bundesländern müssen für Listenhunde weitaus höhere Steuern gezahlt werden, es gibt Sachkundeprüfungen und Wesenstests, die Pflicht zur Unfruchtbarmachung und Kategorisierungen anhand der geschätzten Gefährlichkeit einer Hunderasse.

Dies sind die Rassenlisten der Länder

BundeslandHunderassen auf der RassenlistePflicht zur Hundehaftpflicht?
Baden-WürttembergAmerican Pitbull Terrier*

American Staffordshire Terrier*

Bullmastiff*
Bullterrier*

Dogo Argentino*

Dogue de Bordeaux*
Fila Brasileiro* 
Mastiff*
Mastin Espanol*

Mastino Napoletano*
Staffordshire Bullterrier*
Tosa Inu*
Ja (alle Listenhunde)
BayernAlano*
American Bulldog*

American Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier

Bandog 
Bullmastiff*
Bullterrier*

Cane Corso/Cane Corso Italiano*
Dogo Argentino*

Dogue de Bordeaux*

Fila Brasileiro*

Mastiff*

Mastin Espanol*

Mastino Napoletano*
Perro de Presa Canario/Dogo Canario*
Perro de Presa Mallorquin*

Rottweiler*
Staffordshire Bullterrier
Tosa Inu
Ja (alle Listenhunde)
BerlinAmerican Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier

Bullmastiff

Bullterrier

Dogo Argentino

Fila Brasileiro
Mastiff
Mastin Espanol

Mastino Napoletano

Tosa Inu
Ja (alle Hunderassen)
BrandenburgAlano*
American Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier
Bullmastiff*
Bullterrier
Cane Corso/Cane Corso Italiano*
Dobermann*
Dogo Argentino*
Dogue de Bordeaux*
Fila Brasileiro*
Mastiff*
Mastín Español*
Mastino Napoletano*
Perro de Presa Canario/Dogo Canario*
Perro de Presa Mallorquin*
Rottweiler*
Staffordshire Bullterrier
Tosa Inu
Ja (alle Listenhunde)
BremenAmerican Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier
Bullterrier
Staffordshire Bullterrier
Ja (alle Listenhunde)
HamburgAmerican Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier

Bullmastiff*
Bullterrier
Dogo Argentino*
Dogue de Bordeaux*
Fila Brasileiro*
Kangal*
Kaukasischer Owtscharka*
Mastiff*
Mastín Español*
Mastino Napoletano*
Rottweiler*
Staffordshire Bullterrier
Tosa Inu*
Ja (alle Hunderassen)
HessenAmerican Bulldog

American Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier

Bullterrier 
Dogo Argentino
Fila Brasileiro
Kangal
Kaukasischer Owtscharka
Rottweiler

Staffordshire Bullterrier
Ja (alle Listenhunde)
Mecklenburg-VorpommernAmerican Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier

Bullterrier

Staffordshire Bullterrier
Nein
NiedersachsenkeineJa (alle Hunderassen)
Nordrhein-WestfalenAlano*
American Bulldog*
(American) Pitbull Terrier
American Staffordshire Terrier
Bullmastiff*
Bullterrier*

Dogo Argentino*
Fila Brasileiro*
Mastiff*
Mastín Español*
Mastino Napoletano*
Rottweiler*
Staffordshire Bullterrier 
Tosa Inu*
Ja (alle gefährlichen Hunde)
Rheinland-PfalzAmerican Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier

Staffordshire Bullterrier
Ja (alle Listenhunde)
SaarlandAmerican Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier

Staffordshire Bullterrier
Ja (alle Listenhunde)
American Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier

Bullterrier
Ja (alle Listenhunde)
Sachsen-AnhaltAmerican Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier

Bullterrier

Staffordshire Bullterrier
Ja (alle Hunderassen)
Schleswig-HolsteinAmerican Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier

Bullterrier

Staffordshire Bullterrier
Ja (alle Listenhunde)
ThüringenAmerican Pitbull Terrier

American Staffordshire Terrier

Bullterrier

Staffordshire Bullterrier
Ja (alle Hunderassen)

* Für Hunde dieser Rassen kann in diesen Bundesländern die Gefährlichkeit durch einen Wesenstest widerlegt werden. Informationen zum Wesenstest in den Bundesländern bietet dieses PDF des Deutschen Tierschutzbundes.

Hundehaftpflicht für Listenhunde

In fast allen deutschen Bundesländern gibt es eine Pflicht zur Hundehaftpflicht – entweder für alle Hunde oder für alle Listenhunde. Allerdings sträuben sich viele Versicherer, Listenhunde zu versichern, weil sie von einem höheren Gefährdungspotential ausgehen. Zudem müssen Sie als Halter von Listenhunden mit höheren Beiträgen rechnen. Doch auch mit einem Listenhund finden Sie bei uns eine passende Hundehaftpflicht, die Sie optimal absichert! Geben Sie dazu einfach in unserem Hundehaftpflicht-Vergleich die Rasse Ihres Hundes an und Sie finden eine Liste aller Versicherer mit Deckungssummen, Laufzeiten und Beitragshöhe.

Todesfälle durch Hundebisse und -stöße in Deutschland von 1998 bis 2007

BundeslandAnzahl Todesfälle (1998-2007)
Alle Bundesländer39
Baden-Württemberg5
Bayern3
Berlinkeine
Brandenburg3
Bremen keine
Hamburg1
Hessen5
Mecklenburg-Vorpommern5
Niedersachsen5
Nordrhein-Westfalen3
Rheinland-Pfalz2
Saarlandkeine
Sachsen2
Sachsen-Anhalt4
Schleswig-Holsteinkeine
Thüringen1

Schäferhund und Dackel gefährlicher als Listenhunde

Die Argumentation, dass die als „Kampfhunde“ aufgeführten Hunderassen laut Beißstatistik nicht gefährlicher sind, als andere Rassen, belegt beispielsweise die Beißstatistik Brandenburgs aus dem Jahr 2013.

Laut des Innenministeriums wurden im Jahr 2013 insgesamt 292 Menschen in Brandenburg gebissen, davon 41 von Deutschen Schäferhunden, 19 von Labrador Retrievern und 11 von Dackeln. Mischlinge, deren Rassen nicht mit Sicherheit bestimmbar waren, bissen 48 Mal zu. Dennoch hat Brandenburg mit 13 Rassen eine der umfangreichsten Rassenlisten Deutschlands.

Quelle: berlin.de

Auch in Berlin spricht die Beißstatistik nicht für eine höhere Gefährlichkeit von Listenhunden: Von insgesamt 620 Bissvorfällen in Berlin im Jahr 2013 wurden insgesamt 35 von den vier Listenhunderassen und ihren Mischlingen verursacht – der Deutsche Schäferhund allein biss 70 Mal zu, Mischlinge aus „ungefährlichen“ Rassen 189 Mal.

Bissvorfälle Berliner Listenhunde 2013

Pit Bull Terrier9
American Staffordshire Terrier16
Bull Terrier1
Dogo Argentino1
Mischlinge aus „gefährlichen“ Hunderassen8

Auch in Berlin spricht die Beißstatistik nicht für eine höhere Gefährlichkeit von Listenhunden: Von insgesamt 620 Bissvorfällen in Berlin im Jahr 2013 wurden insgesamt 35 von den vier Listenhunderassen und ihren Mischlingen verursacht – der Deutsche Schäferhund allein biss 70 Mal zu, Mischlinge aus „ungefährlichen“ Rassen 189 Mal.

Quelle: berlin.de

Listenhunde in Österreich und der Schweiz

Nicht nur Deutschland führt eine Rassenliste. Auch in Österreich und der Schweiz sind bestimmte Hunderassen als potentiell gefährlich gelistet und unterliegen daher strengeren Regelungen für ihre Haltung.

Listenhunde in Österreich: Hundeführerschein
und Sachkundenachweise

In Österreich haben drei von neun Bundesländern eine Rassenliste: Wien, Vorarlberg und Niederösterreich. In den übrigen Bundesländern gibt es teils Regelungen auf Gemeinde-Ebene. Eine gemeinsame Rassenliste für ganz Österreich existiert nicht.

Hundeführerschein in Wien

In Wien ist der „Hundeführerschein“ seit 2011 für die Halter von Listenhunden verpflichtend. Um ihn abzulegen, muss der Halter mindestens 16 Jahre alt sein und darf keine einschlägigen Vorstrafen haben. Der Hund muss mindestens 6 Monate alt sein, einen Chip tragen und muss mit einer Deckungssumme von mindestens 725.000 Euro haftpflichtversichert sein.

Auf der Rassenliste stehen in Wien: Bullterrier, Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, Mastino Napoletano, Mastin Espanol, Fila Brasileiro, Mastiff, Bullmastiff, Tosa Inu, Pitbullterrier, Rottweiler und Dogo Argentino sowie Mischlinge mit diesen Rassen.

Bewilligungspflicht in Vorarlberg

Die Haltung eines Listenhundes, der älter als 12 Wochen ist, muss in Vorarlberg bewilligt werden.

Auf der Vorarlberger Rassenliste stehen derzeit: Bullterrier, Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, Mastino Napoletano, Mastin Espanol, Fila Brasileiro, Argentinischer Mastiff, Mastiff, Bullmastiff, Tosa Inu, Bordeaux Dogge, Dogo Argentino und Ridgeback sowie der Kreuzungen Bandog und Pitbullterrier sowie Mischlinge mit diesen Rassen.

Sachkundenachweis in Niederösterreich

In Niederösterreich dürfen nicht mehr als zwei Listenhunde in einem Haushalt leben, außerdem besteht generell eine Leinen- und Maulkorbpflicht in der Öffentlichkeit. Listenhunde müssen mit Deckungssummen von 500.000 Euro für Personenschäden und 250.000 Euro für Sachschäden haftpflichtversichert sein. Der Halter eines Listenhundes muss dies beim zuständigen Bürgermeister anzeigen und dabei den Nachweis über die Haftpflichtversicherung und den Sachkundenachweis erbringen.

In Niederösterreich stehen die folgenden Hunderassen auf der Rassenliste: Bullterrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier, Dogo Argentino, Pit-Bull, Bandog, Rottweiler und Tosa Inu sowie Mischlinge mit diesen Rassen.

Kursus für alle Hundehalter in Oberösterreich

Eine besondere Regelung liegt in Oberösterreich vor: Hier müssen alle Hundehalter, unabhängig von der Rasse ihres Hundes, einen zweistündigen Kursus absolvieren, also einen „Hundeführerschein“ ablegen.

Listenhunde in der Schweiz: Bundesweite Pflicht zum Hundeführerschein

Die Schweiz schreibt für alle Hundehalter einen „Hundeführerschein“ vor, der aus einem vierstündigen, theoretischen Kursus und einem praktischen Training mit mindestens vier Stunden Länge besteht. Der theoretische Teil kann auch online abgelegt werden. Eine allgemeine Rassenliste gibt es nicht, jedoch haben einige Kantone eine eigene Liste potentiell gefährlicher Hunde.

Rassenlisten in der Schweiz

Insgesamt haben 13 von 26 Schweizer Kantonen eine Rassenliste: Baselland, Basel-Stadt, Freiburg, Genf, Glarus, Schaffhausen, Solothurn, Thurgau, Tessin, Waadt, Wallis und Zürich. Auf diesen Rassenlisten stehen zwischen drei (Kanton Waadt) und 30 (Kanton Tessin) Rassen. Hinzu kommen generelle Haltungsverbote für verschiedene Hunderassen in Freiburg, Wallis, Zürich und Genf.

Hundehaftpflicht in Österreich und der Schweiz

In einigen Bundesländern Österreichs und Kantonen der Schweiz ist eine Hundehaftpflicht gesetzlich vorgeschrieben, beispielsweise in Wien und Niederösterreich. Daher ist eine Hundehaftpflichtversicherung auch in Österreich und der Schweiz sehr sinnvoll. Viele Versicherer sind im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv und bieten auch dort die passende Unterstützung für Ihren Liebling und Sie. In unserem Hundehaftpflicht-Vergleich finden Sie bestimmt die passende Versicherung!

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Ansammlung versicherter Hunde

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